Die neue Pflaumenkönigin heißt Annika Asseburg

Annika I. Asseburg neue Pflaumenkönigin

Um 11 Uhr war der Stromberger Pflaumenmarkt von der Schutzgemeinschaft Stromberger Pflaume mit einem bunten Programm eröffnet worden. Am Abend bestritt das Jugendblasorchester Stromberg den Auftakt des Bühnenprogramms. Gab es beim Auftritt der Trommler von Leider-Laut (Spielmannszug-Ostenfelde) vor allem etwas auf die Ohren, bot die Ennigerloher Showtanzgruppe Infinity auch etwas fürs Auge. Dann erwartete die Besucher auf dem Marktplatz der Einzug der gekrönten Häupter über den roten Teppich. Unter den Klängen von „Conquest Of Paradise“ und angeführt von der ehemaligen Pflaumenkönigin Sandra I. Mense sowie der Langenberger Bierkönigin Jana Cramer wurde das Geheimnis um die neue Pflaumenkönigin Annika I. Asseburg und ihre Hofdamen gelüftet. Unter lautem Applaus stellten die Moderatoren Josef Becker und Fabian Hunke die Königin vor. Annika I. Asseburg arbeitet als Erzieherin in der Awo-Kita in Beckum und wird während ihrer zweijährigen Amtszeit von folgenden Throndamen begleitet: Sandra und Nadine Schnückel, Louisa Mormann sowie Katharina Wendt. „Herzlichen Dank für den tollen Empfang. Ich freue mich, meine Heimatstadt zwei Jahre lang als Pflaumenkönigin gemeinsam mit meinen Hofdamen repräsentieren zu dürfen“, erklärte Annika I. Musikalische Unterhaltungsmusik lieferte danach bis in die Nacht DJ Andre.

Während des Markts kann die heimische Küche kalt bleiben

Die Küche daheim konnte an diesem Wochenende getrost kalt bleiben: In allen Variationen haben die Besucher des Stromberger Pflaumenmarkts die Frucht kennengelernt und gekostet, die den Wallfahrtsort bis weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt gemacht hat. Die Schutzgemeinschaft Stromberger Pflaume hatte für Samstag und Sonntag zum bunten Treiben in den Stromberger Ortskern geladen. Am Nachmittag begrüßte Annika I. Asseburg die Besucher. Entlang der Münster- und der Daudenstraße hatten die zahlreichen Besucher an beiden Tagen wieder Gelegenheit, zu flanieren und die Angebote der Gewerbetreibenden und Vereine zu entdecken. Wie es sich für den traditionellen Pflaumenmarkt gehört, stand die süße Frucht im Mittelpunkt. An fast jeder Ecke wurde gebacken, gekocht, gebraten oder einfach nur die pure Frucht verkauft. Die Stromberger Landfrauen kredenzten wieder ihren Pflaumenpfannkuchen, während der Förderverein Gaßbachtal Reibekuchen servierte. Hinzu kamen unzählige Stände der Pflaumenerzeuger, die entweder gleich im ganzen Kilo die Pflaumen oder weiterverarbeitete Produkte wie Mus oder Liköre anboten. Viele fliegende Händler bereicherten das Angebot mit Handarbeiten.

Gefällt Ihnen dieser Artikel? Teilen Sie ihn mit Freunden!